In der Zeit vom 9. September bis zum 15. September kann ich keine Ernährungsberatungen vornehmen. Ich bitte um Berücksichtigung.

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Du bist verantwortlich für das, was Du Dir vertraut gemacht hast.

Antoine de Saint-Exupéry

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    Seit 2001 ist jedoch Coco, unsere Cockerspanielhündin, bei uns zu Hause. Wir hatten sie von einer Familie geholt, für die ein Hund „zu viel“ wurde.


    Coco forderte uns in absolut allen Bereichen der Spezies Hund. Egal ob Erziehung, Verhalten oder Gesundheit. Überall war großer Bedarf vorhanden und um das in den Griff zu bekommen, dauerte es gut 2 Jahre. Vor allem die Gesundheit war ein großes Problem. Wie oft waren wir anfangs beim Tierarzt.... Ständige Magen-Darm-Probleme, Infektionen und – mit 2 Jahren – eine Sruviterkrankung machten den häufigen Gang zum Veterinär notwendig. In diesem Alter ist diese Krankheit nicht üblich. Das Durchschnittsalter bei dieser Erkrankung liegt, laut Studien, bei ca. 7 Jahren. Warum bekommen Hunde eine solche Erkrankung. Liegt es häufig wirklich “nur” an manchen Rassen? Diese Frage trieb uns um, ist aber auch nicht wirklich beantwortet. Mit der Gabe von speziellem Diätfutter hatte ich mich ca. zwei Jahre „angefreundet“.

    Doch irgendwie konnten wir uns dann nicht mehr mit der grundsätzlichen Gabe von Fertigfutter arrangieren, nachdem ich anfing, mich für das Thema Hundeernährung zu interessieren. Damals ließen wir dann von einer Tieruniversität einen Diätplan erstellen, der es uns ermöglichte, dass wir Futter selber kochten und nur ein Mineralmix zugefügt wurde. Und Coco liebte dieses Futter. Trockenfutter ade.

    Doch ich fragte mich trotzdem  irgendwann, warum man das Fleisch überhaupt kochen und warum ein künstlicher Vitaminzusatz notwendig sein sollte.

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    Deshalb wuchs der Wunsch nach ernährungsspezifischem Wissen immer mehr. Inzwischen weiß ich, dass in vielen Fällen die Fütterung zu solchen oder anderen Erkrankungen führen bzw. die Umstellung auf ein anderes Futter eine solche Erkrankung recht einfach beenden kann.
    In seltenen Fällen ist jedoch auch ein Futterplan, der speziell abgestimmt und berechnet ist, notwendig.

    Bei uns reichte es aus, auf selbst zusammengestelltes, rohes Futter umzustellen. Struvit und andere gesundheitliche Probleme sind - seit wir roh füttern - absolut kein Thema mehr!

    Da ich mich nicht nur auf die einschlägige Literatur „verlassen“ und damit alleine auch keine Ernährungsberatung anbieten wollte , belegte ich viele Seminare von Tierheilpraktikern oder Ernährungswissenschaftlern, die einem auch noch anderes Hintergrundwissen und immer wieder neue interessante und wichtige Aspekte vermitteln konnten.

    Gerne möchte ich Ihnen mein Wissen zum Wuebermich_3ohl Ihres Hundes weitergeben. Unsere Hündin ist agil und fit und wird seit 2007 roh ernährt .
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    Für mich persönlich gibt es zwei gesunde Arten der Hundeernährung: Rohes oder gekochtes (selbst zubereitetes) Futter. Nur dann ist gewährleistet, dass man wirklich weiß, was die Nahrung beinhaltet! Allerdings gibt es inzwischen auch glücklicherweise ein paar (wenn auch immer noch wenige) industrielle Futtermittel (Nassfutter), die vertretbar sind.
    Gerne bin ich Ihnen bei der Auswahl des Futters oder der geeigneten Fütterungsart behilflich und kläre Sie auf.

    Ich selbst betreibe mit unserem Hund Obedience (Klasse 2), mein Mann läuft mit ihr im Agility in der höchsten Klasse 3.

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